Liberating StructuresLiberating Structures einführen und anwenden

  • Worum geht es bei Liberating Structures?
  • Welche Techniken oder Methoden gehören zu den Liberating Structures?
  • Liberating Structures auswählen und kombinieren
  • Die Design-Elemente für alle Liberating-Structure-Methoden
  • Wie führt man Liberating Structures im Unternehmen ein?
  • Welche Probleme können bei der Anwendung von Liberating Structures auftreten?
  • Wenn jemand bei Liberating Structure nicht mitmachen möchte
  • Was kann man bei Problemen unternehmen oder wie vorbeugen?
  • Wann können oder sollten Liberating Structures nicht eingesetzt werden?
  • Erfolg durch Liberating Structures erkennen
  • Liberating Structures und Scrum
  • 3 Vorlagen im Praxisteil

Worum geht es bei Liberating Structures?

Liberating Structures sind eine Sammlung unterschiedlicher Methoden, um Gruppen zu moderieren und in einem Meeting ein gemeinsames Ergebnis zu erzielen. Besondere Merkmale von Liberating Structures und der darin enthaltenen Methoden sind:

  • Sie können damit auch sehr große Gruppen mit beispielsweise über 100 Teilnehmenden moderieren.
  • Alle Teilnehmenden werden gleichermaßen einbezogen und alle bringen sich ein, um ein Ergebnis zu erzielen.
  • Dadurch stehen am Ende auch alle Teilnehmenden hinter der gemeinsam erarbeiteten Lösung und ihrem Ergebnis.

Durch das besondere Vorgehen verändert sich die Art und Weise, wie die Gruppe arbeitet, plant, entscheidet und miteinander umgeht. Am Ende sollen bessere Ergebnisse erzielt werden als in herkömmlichen Meetings.

Ein weiterer Effekt: Die Methoden machen den Teilnehmenden meistens Spaß. Es wird viel gemeinsam geredet, abgestimmt, ausgetauscht, experimentiert und gespielt – und das auf eine eher lockere Art. Alle sind gleichberechtigt und erkennen, dass ihr Wirken eine Bedeutung hat. Sie erleben Selbstwirksamkeit.

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