Meetings und Besprechungen verbessernWas Meetings nutzlos – oder erfolgreich macht
Warum sind gute Meetings wichtig?
Gute Meetings fördern die gezielte Abstimmung im Team. Damit Besprechungen oder Meetings einen echten Mehrwert für alle betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für das Unternehmen haben, müssen einige einfache Regeln beherzigt werden. Diese betreffen vor allem die:
- Klärung der Ziele
- ausführliche Vorbereitung
- moderierte Durchführung
- umsetzungsorientierte Nachbereitung
Grundsätzlich gilt: Besprechungen sind wichtig! Sie sind eine wesentliche Grundlage für den Erfolg eines Teams und des Unternehmens. Sie intensivieren die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden. Damit wird gegenseitiges Verständnis und Vertrauen gestärkt.
Außerdem können Meetings zu besseren Entscheidungen führen, weil schwierige Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven erörtert werden und viele Erfahrungen zusammenkommen. Das sind zentrale Faktoren für den Unternehmenserfolg.
Warum Teilnehmende mit Meetings unzufrieden sind
Meetings und Besprechungen sind für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Grauen. Sie sitzen herum, verschwenden ihre wertvolle Arbeitszeit und hören gelangweilt zu. Im besten Fall bearbeiten sie nebenbei ihre E-Mails oder träumen vor sich hin, um auf neue Ideen zu kommen.
Als Zeitverschwender gelten häufig die sogenannten „Jour fixe“, also regelmäßige Besprechungen, um alle Teammitglieder im Projekt oder der Abteilung wieder auf den Stand der Dinge zu bringen. Dabei spricht meistens nur der Chef oder die Chefin, alle anderen müssen zuhören. Die Teilnehmenden werden langatmig und ausschweifend über Sachverhalte informiert, die sie nicht betreffen.
Gerade die Vielzahl der Meetings erzeugt Frust. Denn die eigentliche Arbeit bleibt liegen. Und wenn dann Ziel und Zweck unklar sind und am Ende kein greifbares Ergebnis herauskommt, sagen viele frustriert: Das hätten wir uns sparen können!